Problem mit Sturm "Friederike"

24.01.2018

Schon morgens hatten sich viele Eltern dazu entschieden, ihr Kind nicht zur Schule zu schicken: Zu groß war ihre Sorge um dessen Sicherheit. Für die Schulleitungen der Hagener Grundschulen gab es jedoch noch keine Anweisung, den Schultag nicht ganz normal zu beginnen. So öffneten alle öffentlichen Grund- und die meisten weiterführenden Schulen ihre Türen. Dann überschlugen sich die Ereignisse: Um Viertel vor 11 hieß es, dass die Kinder nun abgeholt werden sollten oder im Gebäude verbleiben müssten. Obwohl die Eltern schnellstmöglich informiert wurden, kamen doch einige erst als es schon ganz schön windete. Viele von ihnen mussten selbst ihre Arbeitgeber informieren und dann auch noch anreisen. Daher hatten wir am Boloh entschieden: Kein Kind verlässt unbegleitet das Gebäude! Der Erziehungsberechtigte entscheidet, ob das Verlassen der Schule mit dem Kind gefahrlos möglich ist oder ob man besser im Gebäude verbleibt und abwartet, bis der Sturm sich gelegt hat. Die Lehrkräfte und die Schulleitung überwachten das Verlassen des Gebäudes an der Schultür. Alle Kinder sind auf diese Art schließlich gut nach Hause gekommen oder aber in der Schule oder OGS sicher betreut worden, bis sie nachmittags abgeholt worden sind.

Dennoch war der Ablauf turbulent und für viele ärgerlich. Aus diesem Grund werden schon jetzt Überlegungen angestellt, welche Alternativen es im Wiederholungsfall geben könnte.    

 

   

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