Aktualisiert: Kein Schulbesuch bei Krankheitssymptom

25.08.2020

Immer mehr Schulen müssen einzelne Klassen oder ganze Jahrgänge zuhause lassen, weil Infektionsverdacht besteht oder auch schon bestätigt wurde. Wir versuchen hier nach Kräften diese Gefahr auszuschließen. Bitte helfen Sie uns im Interesse Ihrer Kinder und halten Sie sich an folgende Vorgaben:   

  

 

1. Kein Schulbesuch bei Krankheitssymptomen

 

Erkrankungen mit Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen usw. und auch Durchfallerkrankungen treten besonders demnächst wieder verstärkt auf und sind nicht einfach von Covid-19 abzugrenzen. Es müssen daher in diesem Jahr verschärfte Bedingungen für den Schulbesuch gelten.

 

 

 

2. Regeln

  • Kinder mit folgenden Symptomen dürfen nicht zur Schule geschickt werden:

    • Fieber

    • Halsschmerzen

    • Husten

    • Schnupfen

    • Atembeschwerden

    • Einschränkungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinn

  • Auch bei folgenden Symptomen empfiehlt es sich (auch unabhängig von einer Covid-19-Infektionsgefahr), das Kind zuhause zu lassen

    • Kopfschmerzen

    • Übelkeit/Erbrechen

    • Durchfall

  • Das Kind darf in folgenden Fällen wieder am Unterricht teilnehmen:

    • Wenn es symptomfrei ist.

    • Bei Schnupfen: Wenn es nach 24 Stunden Beobachtung zuhause ausschließlich Schnupfen als einziges Symptom hat und keine weiteren Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigungen des Wohlbefindens hinzugekommen sind.

  • "Bei Auftreten von Symptomen (auch milden) sind die Eltern auf die Notwendigkeit einer ärztlichen Abklärung hinzuweisen." (vgl. schulministerium.nrw.de "Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19")

  • Auch Geschwisterkinder OHNE Symptome, die in einem Haushalt mit einem Kind oder Erwachsenen mit den erstgenannten Symptomen leben, müssen zuhause bleiben.

 

 

3. Einhaltung der Schulpflicht

 

Für gesunde bzw. symptomfreie Kinder besteht Schulpflicht. Vorbehalte gegen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes werden nicht als Grund für eine Unterrichtsversäumnis anerkannt. In diesem Fall handelt es sich um eine Schulpflichtverletzung, bei der die Schule entsprechend handeln muss.

 

 

 

4. Gesichtsvisiere

 

Das Tragen eines Gesichtsvisiers bietet keinen hinreichenden Schutz (vgl. RKI) und ist daher in Schulen nicht gestattet (vgl. MSB).   ieser in die Schule

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