Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
- 185279
- 24. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Wir sind Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Für diese Selbstverpflichtung haben Kinder, Eltern und Lehrkräfte vor einigen Jahren bereits unterschrieben. Immer wieder finden wir Gelegenheiten oder Anlässe, uns hiermit zu beschäftigen oder Aktionen durchzuführen.
Anlässlich eines Projektes für die Internationalen Wochen gegen den Rassismus im März haben die Kinder der Boloh-Schule sich nun in Unterrichtsgesprächen mit der Thematik beschäftigt.
Die Kinder tauschten sich altersangemessen in unterschiedlicher Art dazu aus, was sie unter "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" überhaupt verstehen und wie wir miteinander leben wollen.
In den Gesprächen äußerten sie "Es ist toll, dass wir verschieden sind" und stellten fest "Es ist sonst auch langweilig."
Jede Klasse entschied sich dann für die Begriffe, die ihr am wichtigsten erschienen oder entwickelte Ideen, sie darzustellen.

Die Kinder schlugen verschiedene Darstellungen vor. Vor allem Hände scheinen für sie ein Symbol von Zusammenhalt und Frieden zu sein:
zwei Kinder, die sich die Hand reichen,
zwei Hände, die sich halten,
sich die Hände reichen und lächeln
im Kreis stehen und sich an den Händen halten
sich umarmen und dabei lächeln
Hände (helle und dunkle), die man sich reicht
Aber auch die Taube als Friedenszeichen und das bekannte "Peace"-Zeichen haben sie genannt.
Ihre Kreativität zeigten die Kinder auch bei diesen Ideen: Sie schlugen vor, in eine Häuserreihe verschiedene Länderflaggen zu hängen, um Vielfalt in der Gemeinschaft zu zeigen, Fuftballons - für jede Nationalität in der Schule einen - steigen zu lassen oder Sterne aus Kindern zu bilden und Flaggen in die Mitte zu legen. Eine Klasse wünschte sich, Bilder mit schönen Wörtern wie "Frieden" und "Freunde" zu malen.
Die ein oder andere Anregung kann hier sicher noch aufgenommen werden.
Wie es nun weiter geht?
Das erzählen wir in einem weiteren Teil dieser Geschichte...




















Kommentare